Elektro- und Hybridfahrzeuge

Wenn Fahrfreude, Design und
Technologie auf Nachhaltigkeit treffen.

Bei uns finden Sie eine Vielzahl an Elektro- und Hybridfahrzeuge der Marken BMW, MINI, Jaguar und Land Rover. Doch Elektroauto ist nicht gleich Elektroauto. Vielmehr handelt es sich um einen Sammelbegriff verschiedenster Fahrzeugarten. Wir helfen Ihnen das für Sie individuell passende Fahrzeug zu finden.

Gern beraten wir Sie auf Anfrage bezüglich des für Sie zugeschnittenen Fahrzeugtyps, erklären Ihnen die Vor- und Nachteile und erläutern Ihnen die spezifischen Modelle der Hersteller.

Sie wissen bereits, welches Ihr Wunschmodell ist? Kein Problem – hier geht es zu den Fahrzeugen von BMW, MINI, Jaguar und Land Rover.

BEV

Battery Electric Vehicle – vollelektrische Fahrzeuge

Elektrofahrzeuge werden ausschließlich mit Strom betrieben. Der Elektromotor wandelt die in einem Akku gespeicherte elektrische Ladung in mechanische Energie um, wodurch das Fahrzeug angetrieben wird. An zahlreichen Ladestationen oder Stromtankstellen kann der Akku Ihres Elektroautos aufgeladen werden. Die Batterie kann dabei die zurückgewonnene Bremsenergie speichern. Dies nennt man Rekuperation.

BEV-Rex

Batterieelektrische Fahrzeuge mit Range Extender

Eine Ausnahme der vollelektrischen Kraftfahrzeuge sind Range Extender Elektrofahrzeuge. Diese Autos besitzen zusätzlich einen Verbrennungsmotor, um elektrische Energie für die Batterie oder den Antrieb zu erzeugen. REEV Fahrzeuge (Range Extender Electric Vehicle) haben daher auch mehr Reichweite als Batterie-Elektrofahrzeuge. Der BMW i3 ist beispielsweise ein Range Extender Elektrofahrzeug.

PHEV

Plug-In-Hybrid

Von den Mildhybrid- und den Vollhybridautos zu unterscheiden sind die Plug-In-Hybride, die grundsätzlich durch die Kombination verschiedener Antriebsarten fortbewegt und von außen aufgeladen werden. Daher wird auch eine Ladestation benötigt, wenn überwiegend elektrisch gefahren wird. “PHEV” steht für die englische Abkürzung “Plug-in-Hybrid Electric Vehicle”. Auf kurzen Strecken kann mit dem Akku effizient mit Strom gefahren werden. Wer die Reichweite schnell und einfach steigern möchte, kann zusätzlich auf die alternative Antriebsart mit dem Verbrennungsmotor umsteigen.

Plug-In-Hybridfahrzeuge haben eine elektrische Reichweite von ca. 20 bis 80 Kilometer.

Wie funktioniert ein Hybridfahrzeug? Die unterschiedlichen Antriebe.

Vorteile der Hybridtechnik

  • geringer Spritverbrauch (kleinerer Verbrenner mit geringerer Leistung und somit Verbrauch)
  • bessere Beschleunigung
  • geringerer Schadstoffausstoß
  • Generator kann mit überschüssiger Energie die Batterie laden
  • Nutzen der Rekuperation
  • niedrige KFZ Steuer, Elektroautos sind ab Kauf für zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit (Achtung: keine Kfz-Steuerbefreiung für Plug-in-Hybride)
  • Dienstwagen-Steuer meist niedriger als bei Verbrennern

Hybridautos eignen sich vor allem für Autofahrer, die auf eine umweltfreundlichere Alternative zum normalen benzin- oder dieselbetriebenen Fahrzeug umsteigen möchten, denen die Reichweite eines reinen Elektrofahrzeuges aber noch zu gering ist.

MINI Cooper SE

Vorteile der reinen Elektrotechnik

  • besitzt generell eine bessere Energiebilanz
  • benötigt im Vergleich zu Hybrid-Autos 50% weniger Energie
  • höhere rein elektrisch gefahrene Reichweite – oft bis zu 800 km weit
  • keine wartungsintensive Technik
  • keine herkömmlichen Wartungen wie z.B. Ölwechsel etc.
  • insgesamt weniger fehleranfällig

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Was kostet ein Hybridauto?

Faustformel: Ein Hybridfahrzeug kostet in der Anschaffung (ohne Förderung) gut ein Drittel mehr als das vergleichbare Modell mit reinem Verbrenner.

Haben Hybridautos immer ein Automatikgetriebe?

Die meisten Hybridautos haben eine Automatikschaltung. Es gibt aber auch Modelle mit mechanischer Kupplung. Ein Trend im Hinblick auf den Einbau elektronisch gesteuerter Kupplungen in Mildhybride ist jedoch erkennbar, um auch Käufer mit Vorliebe zur Handschaltung zu bedienen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Hybrid und einem Plug-In-Hybrid?

Ein Hybridauto lädt die Batterie selbst beim Fahren auf – zum Beispiel über den Verbrennungsmotor, aber auch durch die Speicherung der Energie beim Bremsen. Bei einem Plug-in-Hybridauto wird die Batterie dagegen (auch) extern per Stecker aufgeladen.